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IT-Planung für neue und bestehende Betriebe
Wir gehen mit der Zeit und mit euch. Am Anfang steht ein Plan, der zu eurer Arbeitsweise passt: was da ist, was fehlt und was als Nächstes sinnvoll ist.
Zwei Ausgangslagen, ein Plan
- Neuer Betrieb oder neuer Standort. Ihr startet und wollt die IT von Grund auf richtig anlegen, statt später umzubauen. Typische Anlässe sind die Gründung oder die ersten Mitarbeiter, ein Büroeinzug und eine Bank oder Förderstelle, die ein IT-Konzept sehen will.
- Bestehender Betrieb. Eure IT ist gewachsen und ihr wollt sie sortieren und Schritt für Schritt erneuern. Typische Anlässe sind ein Betreuer, der aufhört, Wissen, das an einer Person hängt, Altgeräte oder auslaufende Software und eine Versicherung oder NIS2 (EU-Vorgabe zur Cybersicherheit), die Nachweise verlangt.
Ein schriftlicher Plan, keine Einkaufsliste
- Bestandsaufnahme oder Anforderungsliste. Bei bestehenden Betrieben, was da ist und in welchem Zustand, bei neuen, was ihr braucht.
- Zielbild auf einer Seite. Wie eure IT aussehen soll und wie Konten, Geräte, Schutz, Sicherung und Netz zusammenhängen.
- Entscheidungsliste. Welches Werkzeug welche Aufgabe übernimmt, was in die Cloud geht und was vor Ort bleibt, jeweils mit Begründung.
- Roadmap (Fahrplan). Die Reihenfolge der Schritte, mit Abhängigkeiten und festen Terminen wie Einzug oder Vertragsende.
- Budgetrahmen als Spanne. Für Anschaffung und laufende Kosten, dazu eine Liste dessen, was beschafft werden muss.
- Betriebsmodell. Wer eure IT danach betreut, ihr selbst, ein Dienstleister oder ein Mix.
Alles, woran eure IT hängt
Arbeitsplätze und Geräte, Konten und Zugänge, Netzwerk und WLAN, Daten und Sicherung, Schutz vor Cyberangriffen, Cloud oder lokal und Telefonie.
- Branchensoftware (eure Fachprogramme) früh klären. Sie entscheidet oft, ob die Cloud reicht oder ein eigener Server nötig ist.
- Notfall und Wiederanlauf mitplanen. Wer kommt im Ernstfall wie wieder an die Daten?
- Zugriffsrechte nach dem Prinzip „nur so viel wie nötig“. Mit getrennten Verwaltungskonten und einem klaren Ablauf für Eintritt und Austritt.
- Pflichten und Auflagen. NIS2, DSGVO, Vorgaben der Cyberversicherung und Aufbewahrungsfristen fließen in die Planung ein, und wir bereiten die Unterlagen vor. Rechtliche Fragen klärt euer Anwalt, formale Prüfungen übernimmt eine akkreditierte Stelle, die wir euch vermitteln können.
Fünf Schritte, ein Ansprechpartner
Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf. Wie lange das bei euch dauert und was es kostet, klären wir im Erstgespräch.
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Aufnahme
Bei bestehenden Betrieben mit dem IT-Gesundheitscheck, bei neuen im Gespräch und, wo es sinnvoll ist, bei einer Begehung.
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Zielbild
Wir legen gemeinsam fest, wie ihr arbeiten wollt: Standorte, Geräte, Sicherheit und Branchensoftware.
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Konzept
Netz, Geräte, Cloud, Sicherung und Zuständigkeiten werden ausgearbeitet, mit Varianten, wo noch entschieden werden muss.
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Roadmap
Die Schritte bekommen Prioritäten und eine Reihenfolge, rückwärts geplant von festen Terminen.
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Ergebnisgespräch
Wir übergeben die Unterlagen, beantworten Fragen, und ihr entscheidet.
Ihr entscheidet, wer umsetzt
- Der Plan gehört euch. Er ist so geschrieben, dass ihn auch ein anderer Dienstleister umsetzen kann.
- Umsetzung auf Wunsch. Vom Netzwerk mit getrennten Bereichen für Team, Gäste und Drucker über Besprechungsräume mit Display, Kamera und Ton bis zu Arbeitsplätzen, die zentral verwaltet statt einzeln eingerichtet werden.
- Laufende Betreuung auf Wunsch. Danach ist die Betreuung über die Managed Services möglich, ohne dass ihr euch dazu entscheiden müsst.
- Auch ohne laufenden Vertrag buchbar. Die Planung steht für sich, und auch für kleine Betriebe fällt der Plan entsprechend kompakt aus.
Was ihr ins Erstgespräch mitbringt
Nichts davon muss vollständig sein, es hilft aber beim Einstieg.
- Wer ihr seid. Anzahl der Mitarbeiter, Standorte und Arbeitsweise, also Büro, mobil oder Homeoffice.
- Womit ihr arbeitet. Branchensoftware sowie vorhandene Geräte und Verträge mit Laufzeiten, etwa Internet, Telefonie und Lizenzen.
- Was von außen gilt. Pflichten wie NIS2, Vorgaben der Versicherung oder des Berufsrechts.
- Was ansteht. Zeitrahmen und Ereignisse wie Eröffnung, Umzug oder auslaufende Verträge.
Die IT-Planung ersetzt keine Rechtsberatung und keine formale Prüfung oder Zertifizierung.
Erzählt uns, wo ihr steht.
Das Erstgespräch ist kostenfrei. Wir hören zu und skizzieren, was als Erstes ansteht. Kein Verkauf.