KI-Beratung Light

KI ist im Arbeitsalltag angekommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wo sie sich für euch wirklich lohnt und wo nicht. Das ordnen wir mit euch.

Wo KMU heute stehen

KI wird längst genutzt, nur selten mit Plan.

Schatten-KI ist längst da

Mitarbeiter nutzen private KI-Tools für Firmen-Texte, meist ungeschützt und ohne dass es jemand mitbekommt.

Lizenz ohne Plan verstaubt

Eine KI-Lizenz allein bringt nichts. Ohne konkrete Anwendungsfälle nutzt sie nach vier Wochen niemand mehr.

Daten landen unbemerkt außerhalb der EU

Viele KI-Tools speichern Eingaben in einem Drittland, außerhalb des EU-Datenschutzraums. Ohne Regeln ein echtes Risiko.

Routine frisst Zeit

Daten übertragen, Mails verteilen, Berichte erstellen. Vieles davon wiederholt sich und lässt sich vereinfachen.

Der Einstieg

KI-Strategie-Gespräch: eine Stunde, klare Antwort.

Wir sehen uns eure Abläufe und Werkzeuge an und suchen die Stellen, an denen KI wirklich Zeit spart. Zum vorab vereinbarten Festpreis, ohne Folgeverpflichtung.

  • Sichtung eurer Werkzeuge und Datenflüsse
  • Zwei bis drei konkrete Anwendungsfälle, mit Aufwand-Schätzung
  • Einschätzung, welche Werkzeuge dafür passen
  • Empfehlung, schriftlich im Nachgang

Wir ordnen ein, wir verkaufen nichts mit. Ob am Ende Microsoft Copilot, ein anderes Werkzeug oder gar keines sinnvoll ist, entscheidet sich im Gespräch und nicht davor.

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Ehrlich gesagt

Wo KI wenig bringt.

Kommt eine Aufgabe selten vor oder muss das Ergebnis hundertprozentig stimmen, ist der Aufwand höher als der Nutzen. Dann sagen wir das, statt euch etwas zu verkaufen.

Genau dafür ist das Strategie-Gespräch da. Es trennt die Stellen, an denen KI wirklich Zeit spart, von denen, an denen sie nur Arbeit macht.

Rechtsrahmen

KI bringt Pflichten mit, auch für kleine Betriebe.

Eure Leute müssen KI verstehen

Seit Februar 2025 verlangt die KI-Verordnung der EU, dass Beschäftigte, die mit KI arbeiten, sie auch einschätzen können. Es gibt dafür keine Prüfung, aber eine Pflicht. Eine dokumentierte Einweisung genügt, und die planen wir mit ein.

Klar, wer wofür verantwortlich ist

Setzt ihr ein KI-Werkzeug ein, seid im Sinne des Gesetzes ihr der Betreiber, auch wenn wir es einrichten. Was das für euch bedeutet, ordnen wir vorher ein, statt es später zu klären.

Einordnen, nicht zertifizieren

Wir sagen euch, wo ihr steht und was zu tun ist. Ein Testat oder eine Bestätigung der Konformität stellen wir nicht aus, das ist nicht unsere Rolle. Die verbindliche rechtliche Bewertung läuft über eure Rechtsberatung.

Das gehört zum Strategie-Gespräch dazu, ohne Aufpreis. Wer KI einführt, ohne diese Fragen zu stellen, verschiebt sie nur.

Datenschutz

KI nutzen, ohne die Kontrolle über eure Daten zu verlieren.

Wir klären, was die KI sehen darf

Vor jedem KI-Einsatz prüfen wir die Zugriffsrechte: welche Daten ein Tool verarbeiten darf und welche bewusst außen vor bleiben.

Wo es geht, bleiben Daten in der EU

Wir bevorzugen Lösungen mit EU-Datenhaltung. Bei sensiblen Bereichen wie Gesundheits-, Mandanten- oder Finanzdaten entscheidet immer ein Mensch, nicht die KI.

Orientierung, keine Rechtsberatung

Wir geben euch eine fundierte Datenschutz-Orientierung. Die verbindliche rechtliche Bewertung läuft über eure Datenschutzberatung oder einen Anwalt.

Privat statt Firma?

Auch ohne Firma dahinter bekommst Du eine klare Einschätzung.

Du bist privat oder als Einzelunternehmer unterwegs? Dann passt die KI-Beratungsstunde für Privatpersonen besser, eine Stunde zum Fixpreis von 120 € inkl. USt.

Der erste Schritt ist immer derselbe.

Eine Stunde, ein Blick auf eure Prozesse. Danach wisst ihr, womit ihr startet.